Sterilisation des Mannes
(Vasektomie)

Sterilisation des Mannes <br>(Vasektomie)

Bei der Vasektomie werden die Samenleiter in einem kleinen ambulanten Eingriff, meist in örtlicher Betäubung, unterbunden und durchtrennt. Wir führen die Sterilisierung mit einer speziellen schonenden OP Methode durch= die  Non-Scalpell Vasektomie (NSV). Es handelt sich um eine der schonendsten Methode mit geringen Komplikationsraten.
 
Die Zeugungsfähigkeit bleibt aber noch etwa 3 Monate bestehen, da sich einige Spermien noch in dem Gangsystem und in der Samenblase halten können. In dieser Zeit muss unbedingt weiterhin normal verhütet werden. Eine spätere Nachuntersuchung stellt fest, ob noch Spermien austreten, und erst bei negativem Befund gilt der Mann als unfruchtbar.
 
Die Sterilisation hat keinerlei Auswirkung auf die Qualität der Sexualität und auf den Hormonhaushalt des Mannes. Es wird lediglich kein Samen mehr bei der Ejakulation abgegeben. Das Ejakulat besteht dann aus der in der Prostata gebildeten Flüssigkeit.
 
 
Hier können Sie auch weitere allgemeine Informationen zur Sterilisation finden.


 
Animation: No-Scalpel-Vasectomy

 

Terminvereinbarung

 
 
Die Vasektomie ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

 

 

 

 


Keywords für diese Seite: Op-Zentrum, Dr. med. S. Akbik, Facharzt, Chirurgie, Visceralchirurgie, European Board Surgery, An den Quellen 10, 65183 Wiesbaden, Samenblase, Sterilisation, Vasektomie, Samenleiter, Ejakulation, Spermien, Unfuchtbarkeit, Ejakulat, Prostata, Sexualität,